Mittwoch, März 28, 2007

Murphys Gesetze

Der Schreiberling hat, zugegebenermaßen, eine kleine Vorliebe für gesetzesähnlichen Aussagen - wie z. B. jene von Paul Watzlawick. Mein derzeitiger Favorit ist jedoch Edward A. Murphy mit seinen gesetzesähnlichen Aussagen - bekannter unter dem Schlagwort "Murphys Law". Sie klingen einfach wunderbar fatalistisch und wunderbar polemisch - und sind im Grund auch witzig, wenngleich sie eine durchaus praktikable Anwendung (etwa im Bereich der Technik) finden. Und wie lauten Sie?

  1. Wenn etwas schief gehen kann, dann geht es schief.
  2. Wenn etwas auf verschiedene Arten schief gehen kann, dann geht es immer auf die Art schief, die am meisten Schaden anrichtet.
  3. Hat man alle Möglichkeiten ausgeschlossen, auf die etwas schief gehen kann, eröffnet sich sofort eine neue Möglichkeit.
  4. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein bestimmtes Ereignis eintritt, ist umgekehrt proportional zu seiner Erwünschtheit.
  5. Früher oder später wird die schlimmstmögliche Verkettung von Umständen eintreten.
Quelle: Wikipedia

Was lernt man daraus? Am besten lange ausschlafen und gar nicht erst aufstehen... oder man schmunzelt einfach über Murphys Law.

gracias por estar ahì

Miguel de Cervantes

Kommentare:

Lila Elefant hat gesagt…

hehe ich habs heute mal mit ersterem probiert hehe auch schön aber unspektakulär

gähnende grüße
lila elefant - heute zu faul die shift-taste zu bemühen

Miguel de Cervantes hat gesagt…

Nun ja, von Zeit zu Zeit treffen auch mal alle Gesetze zu, wie ich vor kurzem feststellen musste - aber man muss auch mal verlieren können ;)

saludos

Lila Elefant hat gesagt…

ich hoffe mal, Sie verlieren darüber Ihren humor nicht ;)

Miguel de Cervantes hat gesagt…

Nein auf gar keinem Fall - immerhin laufe ich ja doch schon beinahe 23jährig mit der geistigen Reife eines Kindes durchs Leben - da ist immer Platz für Humor. Und gerade heute musste ich erfahren, dass es auch den Umkehrschluss zu Murphys Gesetzen geben kann - Denn wenn etwas klappen kann, dann wird es auch klappen. Auch wenn das für mich bedeutet, dass ich das "faule" Studentenleben alsbald wirklich durch "wirkliche" Arbeit (ich find ja auch das wissenschafltiche Arbeit Arbeit sind) tauschen werde.